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feat: feedback außer schlussteil
This commit is contained in:
@@ -59,7 +59,7 @@ Nachdem in Erfahrung gebracht wurde, welche konkreten Datenobjekte benötigt wer
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wurden Attribute dieser Objekte dem Pflichtenheft entnommen. Diese wurden in einem
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formalen Klassendiagramm festgehalten und in Rücksprache mit dem \ac{PO}
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weiter bis zu festen Datentypen und Auswahlmöglichkeiten konkretisiert.
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Beispielsweise, dass Wettbewerbskategorien durch TYPO3-Categories repräsentiert werden.
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Beispielsweise dass Wettbewerbskategorien durch TYPO3-Categories repräsentiert werden.
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Das hat den Vorteil, dass TYPO3-Categories bereits native Bestandteile eines TYPO3-Redaktionssystemes sind
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und alle relevanten Attribute anbieten. Diese sind Titel,
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Parentkategorie und Beschreibung.
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@@ -199,7 +199,7 @@ werden jedoch nach dem \enquote{Inversion of Control}-Prinzip via Dependency Inj
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der ActionController-Klasse über eine Methode übergeben \cite{bib:typo3-docs-di}.
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Als problematisch erweisen sich hierbei bidirektionale Verbindungen zwischen Datenmodellen, wenn die Foreign Keys
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über das SQL-Schlüsselwort \enquote{AUTO\_INCREMENT} in der Datenbank generiert werden.
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Beispielsweise, muss ein Masterrecord, der Betriebsinformationen speichert, bidirektional an ein Teilnehmerobjekt
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Beispielsweise muss ein Masterrecord, der Betriebsinformationen speichert, bidirektional an ein Teilnehmerobjekt
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gebunden werden. Hierzu wird jedem der Elemente jeweils der Foreign Key des anderen übergeben.
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Als Foreign Keys werden hierfür die jeweiligen \acp{UID} herangezogen, da diese Werte durch
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\enquote{AUTO\_INCREMENT} auf der Datenbankebene erzeugt werden und garantiert einzigartig je Datenbanktabelle sind
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@@ -276,7 +276,7 @@ Eine komplexe Ausnahme stellt das SelectSingle-Formfeld \enquote{Category} dar,
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als Baumstrukturen abgebildet werden
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\break\cite{bib:typo3-docs-sys-category}.
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Um die Eltern-Kind-Beziehungen der
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\break{}Baumstruktur erstichtlich zu machen, werden die Option-HTML-Tags rekursiv gerendert. Zunächst werden sämtliche Kategorien, deren
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\break{}Baumstruktur ersichtlich zu machen, werden die Option-HTML-Tags rekursiv gerendert. Zunächst werden sämtliche Kategorien, deren
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\ac{PID} 0 ist, dargestellt. Diese Elemente sind direkte Kinder des unsichtbaren Wurzelelementes. Für jede dieser Kategorien $a$ wird nun ein
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Fluid-Partial aufgerufen,
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das alle Kategorien $b$ darstellt, für die gilt: $b.pid = a.uid$. Diese Darstellung erfolgt durch einen erneuten rekursiven Aufruf dieses Partials.
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@@ -467,7 +467,7 @@ Array zu einer Reihe kompatibler Array konvertiert. Hierbei werden durch \enquot
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in die Zieldatei geschrieben. Als Zieldatei wird eine temporäre Datei im Arbeitsspeicher angegeben,
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um das fertig erzeugte CSV-Dokument als Zeichenkette in PHP zu erhalten. Das spart vermeidbare Festplattenschreib- und Lesezugriffe.
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Im Fluid-Template des Backendmoduls wird das generierte CSV-Dokument in einem nicht beschreibbaren Textarea-Feld präsentiert.
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Um \ac{WM} weitere Arbeitszeit zu ersparen wird eine Download-Funktion für CSV-Dateien
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Um \ac{WM} weitere Arbeitszeit zu ersparen, wird eine Download-Funktion für CSV-Dateien
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angeboten. Das erspart das manuelle Kopieren und Abspeichern von CSV-Zeichenketten durch IT-Fachfremde, reduziert damit die Anzahl
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an benötigten Übergangsschritten in weitere Prozesse und reduziert somit die Komplexität der Umstellung.
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Auch im Interesse, Arbeitszeit in der Umsetzung zu sparen,
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