feat: probelesen korrektur

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@@ -16,21 +16,22 @@ Wie oben erwähnt, sind bereits die Constraints und einige funktionale und nicht
\textbf{Art der Anforderung} & \textbf{Anforderungsbeschreibung}\\
\hline
\hline
\ac{NFA} & \makecell[l]{Angaben zum Weingut des Weines\\sollen aus dem Accountdatensatz anstatt\\aus dem Webform kommen.}\\
\hdashline
\ac{NFA} & \makecell[l]{Aus dem Papierformular soll ein\\Webformular werden.}\\
\hdashline
\ac{FA} & \makecell[l]{Beim Erstellen einer Weinteilnahme\\soll ein QR-Code als PDF generiert werden,\\der den Wein identifiziert.}\\
\hdashline
\ac{FA} & \makecell[l]{Durch scannen des QR-Codes auf dem\\mit einer Weinteilnahme erstellten PDFs soll\\dem Wein der Status \enquote{Eingegangen}\\ zugewiesen werden.}\\
\hdashline
Constraint & Einbau in brown-field TYPO3\\
\hdashline
Constraint & Mitarbeiter-UI in TYPO3-Backend\\
\hdashline
Constraint & Nutzer-UI im Frontend\\
\hdashline
\ac{NFA} & \makecell[l]{Aus dem Papierformular soll ein\\Webformular werden.}\\
\hdashline
\ac{NFA} & \makecell[l]{Angaben zum Weingut des Weines\\sollen aus dem Accountdatensatz anstatt\\aus dem Webform kommen.}\\
\hdashline
\ac{NFA} & \makecell[l]{Registrierte Weinteilnahmen\\bestehen aus einem Wein und einem Zustand\\(ausstehend,eingegangen,abgelehnt).}\\
\hdashline
\ac{FA} & \makecell[l]{Beim Erstellen einer Weinteilnahme\\soll ein QR-Code als PDF generiert werden,\\der den Wein identifiziert.}\\
\hdashline
\ac{FA} & \makecell[l]{Durch scannen des QR-Codes auf dem\\mit einer Weinteilnahme erstellten PDFs soll\\dem Wein der Status \enquote{Eingegangen}\\ zugewiesen werden.}\\
\hline
\end{tabular}
\caption{Initial bekannte Anforderungen}
@@ -43,12 +44,12 @@ Um nähere Anforderungen zu ermitteln, werden die Befragungstechniken \enquote{I
\section{Interview mit Product Owner}
Zunächst wird ein Interview mit dem \ac{PO} geführt. Ziel dieses Interviews ist
es, konkrete Fragen zu Anforderungen zu klären und somit konkrete Anforderungen zu formulieren.
Aufgrund der individuellen Gesprächsführung wurde sich für ein \enquote{Teil-standardisiertes Interview}
entschieden. Bei einem Teil-standardisiertem Interview gibt es vordefinierte Fragen,
Aufgrund der individuellen Gesprächsführung wurde sich für ein \enquote{teil-standardisiertes Interview}
entschieden. Bei einem teil-standardisiertem Interview gibt es vordefinierte Fragen,
aber auch Freiraum für Improvisation und Persönlichkeit.
Für ein gutes Interview ist gute Vorbereitung unabdinglich. Daher wurden bereits sämtliche wichtigen Fragen
Für ein gutes Interview ist Vorbereitung wichtig. Daher wurden bereits sämtliche wichtigen Fragen
in einem Fragebogen festgehalten. Dieser Interview-Fragebogen liegt in \fullref{chap:anhang-interview-fragebogen} anbei.
Ebenso ist Vorbereitung auf Seiten des Interviewteilnehmers wichtig, weshalb das Interview einen Tag zuvor angesprochen wurde.
Ebenso ist Vorbereitung auf Seiten des Interview-Teilnehmers wichtig, weshalb das Interview einen Tag zuvor angesprochen wurde.
Um möglichst objektive und unvorbeeinflusste Antworten zu gewährleisten wird darauf geachtet,
keine Suggestivfragen zu stellen
\cite{bib:kleine-re-fibel}.
@@ -63,20 +64,20 @@ Jede dieser Stakeholdergruppen sieht das System aus einer anderen Perspektive
\break\cite{bib:kleine-re-fibel}.
Daher ist es wichtig, Einblicke und Bedürfnisse aller Stakeholdergruppen einzuholen
und die individuellen Perspektiven und Bedürfnisse dieser beim Entwurf der Fragebögen zu berücksichtigen.
Ebenso ist es wichtig, die wichtigsten Fragen am Anfang zu stellen, da Formulare nicht immer vollständig ausgefüllt werden
Ebenso ist es wichtig, die relevantesten Fragen am Anfang zu stellen, da Formulare nicht immer vollständig ausgefüllt werden
\cite{bib:kleine-re-fibel}. Somit sind auch bei einem nur teilweise ausgefüllten Fragebogen die wichtigsten
Fragen beantwortet.
Sämtliche Fragen an die Stakeholdergruppe \enquote{Mitarbeiter \ac{WM}} wurden bereits im Interview mit dem \ac{PO}
beantwortet und als Anforderungen festgehalten. Der \ac{PO} repräsentiert in diesem Falle
die Stakeholdergruppe \enquote{Mitarbeiter \ac{WM}} und steht seit geraumer Zeit mit \ac{WM} im
persönlichen, engen Austausch. Daher gibt es keine offenen Fragen, die diese Stakeholdergruppe
die Stakeholdergruppe \enquote{Mitarbeiter \ac{WM}} und steht seit geraumer Zeit mit \ac{WM} in
persönlichem, engen Austausch. Daher gibt es keine offenen Fragen, die diese Stakeholdergruppe
beantworten könnte. Somit fällt ein Onlinefragebogen für die Stakeholdergruppe \enquote{Mitarbeiter \ac{WM}} weg.
Der Fragebogen der Stakeholdergruppe \enquote{teilnehmende Weingüter} liegt im Anhang unter
\fullref{chap:anhang-fragebogen-extern} bei.
Um den Aufwand und somit die Hemmschwelle des Ausfüllens
eines solchen Online-Fragebogens zu minimieren, gibt es lediglich sechs quantitative Fragen
zuzüglich einem optionalen Freitextfeld, um sonstige Wünsche zum Ausdruck zu bringen.
Eine Anmeldung über Google ist nicht erforderlich.
Eine Anmeldung über Google für Google-Forms ist nicht erforderlich.
Der Link zu diesem Online-Fragebogen wurde \ac{WM} mit der Bitte um Weitergabe an
die Probenteilnehmer übergeben.
@@ -87,7 +88,7 @@ Das Pflichtenheft und das Protokoll zum Interview sind im Anhang unter je
Ergebnisse dieses Interviews sind zahlreiche Anforderungen und Ideen. Eine der wichtigsten Ideen stellt das
projektbezogene, wöchentliche Statusmeeting dar: Jeden Donnerstag soll um 9:30 Uhr der aktuelle Stand
des Projektes vorgestellt, diskutiert und Rücksprache gehalten werden.
Die wichtigsten Erkenntnisse des Interviews sind:
Weitere wichtigste Erkenntnisse des Interviews sind:
\begin{description}
\item[Endgerät für Scanning und Scanneranwendung]\hfill\\
Gescannt wird von Mobiltelefonen mit einer QR-Code-App wie QRBot.
@@ -100,23 +101,20 @@ Die wichtigsten Erkenntnisse des Interviews sind:
Weinansicht in zwei Ebenen unterteilt ist: Die erste Ebene soll eine Auflistung aller Jahresauswahlproben sein
und in der Einzelansicht der Jahresauswahlproben sollen alle Weine aufgelistet sein, die dieser Jahresauswahlprobe angehören.
Diese Weine sind ebenso anklickbar und führen zu einer Einzelansicht der Weine.
\item[Genaue Nutzerführung für Teilnehmer]\hfill\\
Die exakten Schritte, die ein Teilnehmer tätigen muss, um verschiedene Prozesse zu durchlaufen.
Diese Prozesse sind in \fullref{chap:umsetzung} detailliert beschrieben.
\item[Nutzerführung für \ac{WM}-Angestellte]\hfill\\
Gescanne QR-Codes von Weinen sollen den Wein als eingegangen markieren und anschließend dem
Mitarbeiter zeigen, welcher Wein eingechecked wurde. Somit dient das Scannen eines Codes ebenso zur
Einsicht der Details der gelagerten Flaschen.
Es soll ein Backendmodul geben, das für den Export von CSV-Daten zuständig ist.
Es soll ein Backendmodul \cite{bib:typo3-docs-modules} geben, das für den Export von CSV-Daten zuständig ist.
Sonstige Aktionen sind im TYPO3-Backend mit nativen Werkzeugen erreichbar.
\item[Verschiedene Web-Ansichten]\hfill
\begin{itemize}
\item Jahreauswahlproben-Listenansicht
\item Jahreauswahlproben-Detailansicht
\item Jahresauswahlproben-Listenansicht
\item Jahresauswahlproben-Detailansicht
\item Wein-Registrierungsformular
\item PDF-Url für Versandbriefe
\item Registrierungsseite mit mehreren Schritten
\item Mitarbeiter-Seite für gescannte QR-Codes
\item Mitarbeiterseite für gescannte QR-Codes
\item Listenansicht der Jahresauswahlproben im CSV-Exporter im Backend
\item Detailansicht der Jahresauswahlprobe im CSV-Exporter im Backend
\end{itemize}
@@ -127,7 +125,7 @@ Der Online-Fragebogen für teilnehmende Weingüter wurde über einen Monat hinwe
gibt es keine Bedürfnisse dieser Herkunft zu präsentieren.
\\
\\
Aus der Anforderugserfassung ergibt sich als Pendant zu \fullref{fig:geschaeftsprozess-vorher}
Aus der Anforderugserfassung ergibt sich als Pendant zu \enpointy{\textit{\ref{fig:geschaeftsprozess-vorher} Geschäftsprozess Jahresauswahlprobe: vor der Digitalisierung}} % Der Name hat linebreaks drin, also geht fullref nicht gut...
der gewünschte Geschäftsprozess der Jahresauswahlprobe nach Fertigstellung dieses Projektes.
Hierbei ist es wichtig, die Schnittstelle zwischen den gleichbleibenden Arbeitsschritten und den zu digitalisierenden
Arbeitsschritten zu beachten. Diese Schnittstelle sollte unverändert bleiben,