feat: feedback, and add mpdf gen

This commit is contained in:
2023-03-21 17:52:19 +01:00
parent 4679d06da6
commit 857340c635
14 changed files with 198 additions and 141 deletions

View File

@@ -2,7 +2,7 @@
\label{chap:stand-der-forschung}
Der Stand der Forschung beleuchtet verschiedene Erkenntnisse zur Digitalisierung und zur digitalen Transformation.
\section{Modell nach Parviainen et al}
\section{Modell nach Parviainen et al.}
\quotecite{The importance of digitalization is becoming understood,
but the question now is how to do it in practice in order to best benefit from it.}
\cite{bib:Parviainen_Tihinen_Kaariainen_Teppola_2022}.
@@ -16,13 +16,13 @@ Dieses Rahmenwerk sieht anhand des \ac{PDCA}-Prinzips vier Schritte vor:
das Unternehmen dabei anstrebt. Dieser Schritt kann in vier Teilschritte unterteilt werden: Ausmaße, Treiber, Szenarien und
Ziele. Für die Bestimmung der Ausmaße ist die Analyse aktueller Trends und deren Relevanz für die Domäne des Unternehmens
wichtig. Ebenfalls ist wichtig, wie weit diese Trends bereits im Fachgebiet verankert sind. Zur Einordnung eignen sich
\ac{SWOT} -Analysen. Diese Analysen sind die Grundlage um ein Unternehmen in der Digitalisierung aufzustellen.
\ac{SWOT} -Analysen. Diese Analysen sind die Grundlage, um ein Unternehmen in der Digitalisierung aufzustellen.
\\
\\
Aus den Ergebnissen der Trendanalysen sollten dann Treiber identifiziert werden. Diese Treiber sollten auf der Grundlage zukünftiger Ergebnisse skalierbar sein: Beispielsweise könnten drastische Maßnahmen erforderlich sein, um drastische Auswirkungen zu verhindern oder drastische Verbesserungen zu erreichen.
\\
\\
Für die relevantesten Treiber sollten Zukunftsszenarien untersucht werden. Dies ist wichtig, um zu wissen, welche Auswirkungen bestimmte Trends in welcher Ausprägung haben werden. Relevant sind hier die Vorteile der Umsetzung des Szenarios, die Kosten der Umsetzung sowie die Risiken, das Szenario nicht umzusetzen oder doch umzusetzen. Auf dieser Basis kann das beste Szenario ausgewählt werden.
Für die relevantesten Treiber sollten Zukunftsszenarien untersucht werden. Dies ist wichtig, um zu wissen, welche Auswirkungen bestimmte Trends in welcher Ausprägung haben werden. Relevant sind hier die Vorteile der Umsetzung des Szenarios, die Kosten der Umsetzung, sowie die Risiken, das Szenario nicht umzusetzen oder doch umzusetzen. Auf dieser Basis kann das beste Szenario ausgewählt werden.
\\
\\
Aus diesem Szenario werden schließlich die Ziele der Digitalisierung abgeleitet. Diese Ziele müssen so formuliert sein, dass sie mit der Ausgangssituation verglichen werden können.
@@ -42,7 +42,7 @@ Aus diesem Szenario werden schließlich die Ziele der Digitalisierung abgeleitet
\end{nicepic}
\paragraph*{Im zweiten Schritt} wird der Ist-Zustand des Unternehmens ermittelt. Dazu wird die aktuelle
Positionierung des Unternehmens im Hinblick auf den Zielzustand mit Fokus auf den Digitalisierungszielen betrachtet. Dazu wird
Positionierung des Unternehmens im Hinblick auf den Zielzustand mit Fokus auf die Digitalisierungsziele betrachtet. Dazu wird
der Ist-Zustand im Kontext des Soll-Zustandes anhand definierter Fragen bewertet. Die Auswahl der Fragen unterscheidet sich je
nach Art der Ziele. Der gesamte Fragenkatalog kann im Detail der Ausarbeitung von Parviainen et al. entnommen werden.
@@ -56,13 +56,13 @@ Kosten-Nutzen-Analysen, Analysen der Umsetzbarkeit, des Wartungsaufwands und der
\paragraph*{Der vierte Schritt} befasst sich mit der Umsetzung der in Schritt 3 geplanten Maßnahmen und
der Bewertung der erzielten Ergebnisse. Diese Bewertung der Ergebnisse sollte z.B. soziokulturelle Barrieren berücksichtigen,
die sich aus den Reaktionen bestimmter Stakeholder ergeben, die möglicherweise negativ auf bestimmte Veränderungen reagieren
die sich aus den Reaktionen bestimmter Stakeholder ergeben, die möglicherweise negativ auf Veränderungen reagieren
oder Schwierigkeiten bei der Einführung neuer Technologien haben. Wenn diese Analyse zeigt, dass die Ziele der Digitalisierung
nicht erreicht wurden, sollten Korrekturmaßnahmen in früheren Phasen ergriffen
werden \cite{bib:Parviainen_Tihinen_Kaariainen_Teppola_2022}.
\section{Modell nach Verhoef et al}
Nach Verhoef et al lässt sich der hier so genannte \enquote{Prozess der Digitalisierung} in drei Phasen unterteilen.
\section{Modell nach Verhoef et al.}
Nach Verhoef et al. lässt sich der hier sogenannte \enquote{Prozess der Digitalisierung} in drei Phasen unterteilen.
Diese drei Phasen sind \textit{Digitization}, \textit{Digitalization} und \textit{Digital Transformation}
\cite{bib:verhoef}.
@@ -75,23 +75,35 @@ Die letzte Phase, die \textit{Digitale Transformation} beschreibt eine firmenwei
Ergründungen neuer Geschäftsmodelle mit sich bringen könnte \cite{bib:pagani}.
\section{Abwägung in Bezug auf die Problemstellung}
\subsection {Parviainen et al}
Das Modell nach Parviainen et al wird vom Autor als überwiegend methodisch und für diesen Problemstellungskontext
als unverhältinsmäßig Resourcenaufwändig befunden, da der Umfang der Problemstellung überschaubar ist.
In Bezug auf die hier betrachteten Methoden ist es wichtig zu erwähnen, dass der betrachtete Kontext
lediglich die Digitalisierungs \textbf{eines} Geschäftsprozesses behandelt.
Diese Ausarbeitung befasst sich nicht
mit firmenweiten Veränderungen, wie sie von den nahegelegten Modellen abgedeckt ist.
Daher sind geringfügige Anpassungen der Methoden unabdinglich.
Des Weiteren ist Resourcenintensivität ein relevanter Gesichtspunkt einer Abwägung, da es ein
Projektbudget einzuhalten gilt.
\subsection {Verhoef et al}
Im Modell nach Verhoef et al stellt die hier behandelte Problemstellung lediglich Phase eins
und Phase zwei der drei Phasen dar. Das ist so, da sich diese Phasen mit der Digitalisierung bestimmter
\subsection{Parviainen et al.}
Der Autor stellt fest, dass das Modell nach Parviainen et al. hauptsächlich methodisch ausgerichtet ist
und für den betrachteten Kontext der Problemstellung unverhältnismäßig ressourcenintensiv ist,
da der Umfang der Anforderungen geringfügig ist. Dieses Modell legt den Fokus auf firmenweite Veränderungen
anstatt auf einzelne Prozesse und könnte daher in Bezug auf diese Problemstellung als \enquote{überdimensioniert} bezeichnet werden.
\subsection{Verhoef et al.}
Im Modell nach Verhoef et al. stellt die hier behandelte Problemstellung lediglich Phase eins
und Phase zwei der drei Phasen \textit{Digitization}, \textit{Digitalization} und
\textit{Digital Transformation} dar. Das ist so, da sich die ersten zwei Phasen mit der
Digitalisierung bestimmter
Geschäftsprozesse befassen. Phase drei befasst sich mit firmenweiten Veränderungen,
die über Geschäftsprozesse hinausgehen \cite{bib:verhoef}.
Firmenweite Veränderungen befinden außerhalb des Rahmens dieser Ausarbeitung.
Der Autor empfindet das Modell nach Verhoef et al als agiler und unrestriktiver.
Firmenweite Veränderungen befinden sich außerhalb des Rahmens dieser Ausarbeitung.
Der Autor empfindet das Modell nach Verhoef et al. als agiler und unrestriktiver.
\subsection {Fazit}
Aufgrund des kleinen Umfangs der Problemstellung und damit auch des kleinen Projektbudgets fällt die Entscheidung auf das
kleiner gefasste Modell nach Verhoef et al. Ziel dieser Entscheidung ist es vermeidbare Kosten, die keine eminenten
Vorteile erbringen, zu vermeiden.
Nachdem Phase drei des Verhoefer-Modells ausgeklammert wurde, sieht das zu verfolgende Modell wie folgt aus:
\subsection{Fazit}
Aufgrund des kleinen Umfangs der Problemstellung und des kleinen Projektbudgets fällt die Entscheidung auf das
kleiner gefasste Modell nach Verhoef et al.. Ziel dieser Entscheidung ist es, vermeidbare Kosten, die keine eminenten
Vorteile bringen, zu vermeiden.
Nachdem Phase drei des Verhoefer-Modells ausgeklammert wurde, sieht das zu verfolgende Modell aus wie folgt:
\begin{nicepic}
\includegraphics[width=0.7\textwidth]{images/umsetzungsdiagramm.png}