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feat: feedback, and add mpdf gen
This commit is contained in:
@@ -4,25 +4,25 @@ Infolge der Anforderungsanalyse befasst sich das Kapitel \enquote{Umsetzung} mit
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Brown-Field Projekt \cite{bib:schwarzer-vorlesung-swa} in Form einer TYPO3-Extension.
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\section{Setup einer TYPO3-Extension}
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TYPO3-Extension werden via Composer installiert \cite{bib:typo3-docs-managing-extensions}.
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Um eine TYPO3-Extension zu erstellen muss also ein Composer-Paket erstellt werden.
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Um vermeidbare Komplexität zu verhindern wird das Composer-Paket das eine die hier betrachtete
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TYPO3-Extensions werden via Composer installiert \cite{bib:typo3-docs-managing-extensions}.
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Um eine TYPO3-Extension zu erstellen, muss also ein Composer-Paket erstellt werden.
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Um vermeidbare Komplexität zu verhindern, wird das Composer-Paket, welches die hier betrachtete
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TYPO3-Extension darstellt, lokal in den versionierten Ordner \enquote{packages} gelegt.
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Dieses Verzeichnis wird als Quelle für Composer-Pakete in der
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Haupt-composer.json-Datei hinterlegt.
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Somit wird ein Composer-Paket nur für dieses Projekt bereitgestellt,
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ohne den Aufwand, der mit dem Bereitstellen eines Paketes einhergeht, zu haben.
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ohne den Aufwand zu haben, der üblicherweise mit dem Bereitstellen eines Paketes einhergeht.
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Um das grundlegende Setup einer Extension effizient durchzuführen wurde eine
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existierende Extension vergleichbarem Funktionsumfanges kopiert, umbenannt, und eingefügt.
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Spezifisch ist der \enquote{vergleichbare Funktionsumfang}, dass es Datenmodelle und Plugins
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gibt.
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Um das grundlegende Setup einer Extension effizient durchzuführen, wurde eine
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existierende Extension mit vergleichbarem Funktionsumfang kopiert, umbenannt und eingefügt.
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Spezifisch ist der \enquote{vergleichbare Funktionsumfang}, dass es Datenmodelle und hochpersonalisierte
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Frontendlogik in Bezug auf die zuvor genannten Datenmodelle gibt.
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\section{Digitization}
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Die Phase der Digitazion befasst sich mit der digitalen Abbildung von Objekten der realen Welt
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in einer Art und Weise sodass diese elektronisch weiterverarbeitet werden können \cite{bib:dougherty, bib:loebbecke}.
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Das bedeutet, dass in diese Phase Datenobjekte definiert und implementiert werden.
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in einer Art und Weise, sodass diese elektronisch weiterverarbeitet werden können \cite{bib:dougherty, bib:loebbecke}.
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Das bedeutet, dass in dieser Phase Datenobjekte definiert und implementiert werden.
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Ein Datenobjekt besteht nach firmeninternen Konventionen aus zumindest
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vier Komponenten:
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\begin{description}
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@@ -40,8 +40,8 @@ vier Komponenten:
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\end{description}
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\cite{bib:typo3-docs-extbase-reference}.
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Im Folgenden wurde ein semiformales Diagramm der Objekte und ihren Relationen nach dem
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Pflichtenheft angefertigt und in Rücksprache mit dem \ac{PO} finalisiert.
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Im Folgenden wurde ein semiformales Diagramm der Objekte und ihren Relationen
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angefertigt und in Rücksprache mit dem \ac{PO} finalisiert.
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\begin{nicepic}
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\includegraphics[width=1\textwidth]{images/objektrelationen-weinlandmosel-einlieferungswerkzeug.png}
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@@ -56,11 +56,11 @@ formalen Klassendiagramm festgehalten und in Rücksprache mit dem \ac{PO}
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weiter bis zu festen Datentypen und Auswahlmöglichkeiten konkretisiert.
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Beispielsweise, dass Wettbewerbskategorien durch TYPO3-Categories repräsentiert werden sollen.
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Das hat den Vorteil, dass TYPO3-Categories bereits native Bestandteile eines TYPO3-Redaktionssystemes sind
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und bereits alle relevanten Attribute anbieten. Diese sind ein Titel,
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und alle relevanten Attribute anbieten. Diese sind ein Titel,
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eine Parentkategorie und eine Beschreibung.
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Das Parent-Attribut ist benötigt, da $n$ dieser Attribute einen Attributbaum bilden
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\cite{bib:typo3-docs-sys-category}.
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Somit ist es möglich Unterkategorien zu erstellen. Beispiele hierfür sind die
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Somit ist es möglich, Unterkategorien zu erstellen. Beispiele hierfür sind die
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Unterkategorien \enquote{Trockener Riesling} und \enquote{Halbtrockener Riesling} für die Überkategorie
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\enquote{Riesling}.
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Rebsorten, Geschmack, Weineigenschaften und Qualität sollen eigene Datentypen
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@@ -92,7 +92,8 @@ Mit Abschluss der Digitization können alle Datenstrukturen im TYPO3-Backend hä
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eingesehen, gelöscht und bearbeitet werden.
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\section{Teilnehmerregistrierung}
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\section{Digitalization}
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\subsection{Teilnehmerregistrierung}
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Ein essenzieller Teil des Jahresauswahlprobenwerkzeuges ist die Registrierung von Teilnehmern.
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Dieses Modul repräsentiert den ersten Berührungspunkt der Winzer mit dem System.
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Dem Pflichtenheft ist zu entnehmen, dass es zwei Kategorien von Teilnehmerregistrierungen gibt:
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@@ -137,7 +138,7 @@ Grundlegend gibt es drei relevante Nutzerzustände vor der Registrierung:
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\end{enumerate}
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Diese Prozesse sehen wie folgt aus:
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\subsection*{Kein Mitglied}
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\subsubsection*{Kein Mitglied}
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Ist ein Nutzer kein Mitglied, so muss er zunächst einen Account erstellen.
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Anfangs wählt dieser Nutzer \enquote{Ich bin kein Mitglied} auf der Registrierungsseite aus.
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Daraufhin navigiert der Browser zu einem Registrierungs-Formular.
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@@ -148,13 +149,13 @@ Nach erfolgreichem Login wird der Nutzer mit einem
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Stammdatenformular konfrontiert. Dabei handelt es sich um Angaben zum teilnehmenden Weingut.
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Wird dieses Formular abgeschickt, ist die Teilnehmerregistrierung abgeschlossen.
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\subsection*{Mitglied, mit Konto}
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\subsubsection*{Mitglied, mit Konto}
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Ist ein Nutzer ein Mitglied und hat bereits ein Mitgliedskonto, muss dieser auf der Registrierungsseite
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\enquote{Ich bin ein Mitglied} auswählen. An dieser Stelle navigiert der Browser zu einem Login-Formular.
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Hier kann sich das Mitglied nun anmelden. Tut er dies erfolgreich, ist die Teilnehmerregistrierung
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abgeschlossen.
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\subsection*{Mitglied, ohne Konto}
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\subsubsection*{Mitglied, ohne Konto}
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Ist ein Nutzer ein Mitglied und hat noch kein Mitgliedskonto, muss dieser auf der Registrierungsseite
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\enquote{Ich bin ein Mitglied} auswählen. An dieser Stelle navigiert der Browser zu einem Login-Formular.
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Auf diesem Login-Formular existiert ein Button \enquote{Jetzt registrieren}, sowie ein Hinsweistext dazu.
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@@ -166,7 +167,7 @@ freigegeben und es öffnet sich ein Login-Formular.
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Nach erfolgreichem Login wird das Mitgliedskonto um die notwendingen Teilnehmereigenschaften erweitert
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und ist somit erfolgreich als Teilnehmer registriert.
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\subsection*{Umsetzung}
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\subsubsection*{Umsetzung}
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Um das umzusetzen wurde zunächst ein simples Weichen-Content-Element erstellt.
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Dieses Content-Element hat die Parameter \enquote{question}, \enquote{answ-1-link}, \enquote{answ-1-text},
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\enquote{answ-2-link} sowie \enquote{answ-2-text}.
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