feat: probelesen

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2023-03-30 18:59:27 +02:00
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@@ -4,13 +4,13 @@
\section{Praktische Ergebnisse}
Die TYPO3-Erweiterung ist umgesetzt und erfüllt die vereinbarten Anforderungen.
Mitglieder und Nichtmitgleder können Teilnehmernutzer anlegen und Weine zu Jahresauswahlproben anmelden.
Teilnehmer bekommen ein PDF-Dokument mit einem QR-Code zur späteren Zuordnung bereitgestellt.
Teilnehmer bekommen ein PDF-Dokument mit Weindaten und einem QR-Code zur späteren Zuordnung bereitgestellt.
\ac{WM}-Mitarbeiter können diesen QR-Code einscannen, um Weine als \enquote{angekommen} zu markieren.
Redakteure von \ac{WM} können Zugriffsrechte und Verhalten der Jahresauswahlproben auf verschiede Weisen einschränken.
Sie können den Sichtbarkeitszeitraum, den Anmeldezeitraum und den Probezeitraum festlegen, der definiert ab
wann teilnehmende Weine öffentlich sind.
Sie können Jahresauswahlproben und damit deren Anmeldeformulare auf festgelegte Wettebwerbskategorien beschränken.
Mitarbeiter können Weindatensätze, getrennt nach Jahresauswahlproben, als CSV-Dokument exportieren und somit
Sie können Jahresauswahlproben und damit deren Anmeldeformulare auf festgelegte Probenkategorien beschränken.
Mitarbeiter können Weindatensätze, getrennt nach Jahresauswahlproben, als CSV-Dokumente exportieren und somit
den verbleibenden Geschäftsprozess wie gehabt fortsetzen.
Praktische Präsentationen gegenüber dem \ac{PO} bestätigen die Umsetzung der Anforderungen und stellen die Basis
für weitere Iterationen der Entwicklung dar.
@@ -35,10 +35,13 @@ der bei kleinen Projekten, wie der hier beleuchteten Aufgabenstellung, unabdingl
Umsetzung gewährleisten zu können.
\paragraph*{Welche Anforderungen sind an die TYPO3-Erweiterung gestellt?}
Um ein Pflichtenheft für die hier beleuchtete TYPO3-Erweiterung zu erarbeiten, wurde eine Anforderungsanalyse in Form eines Interviews mit dem \ac{PO}
durchgeführt. Dieses Pflichtenheft zeigt unter anderem auf, dass Mitglieder sowie Nichtmitglieder Teilnehmer sein können,
Um ein Pflichtenheft für die hier beleuchtete TYPO3-Erweiterung zu erarbeiten,
wurde eine Anforderungsanalyse in Form eines Interviews mit dem \ac{PO} durchgeführt.
Auch wurde eine quantitative Studie in Form eines Online-Fragebogens bezüglich der Bedürfnisse der Teilnehmer angestrengt, die ohne Ergebnisse verblieb.
Dieses Pflichtenheft zeigt unter anderem auf, dass Mitglieder sowie Nichtmitglieder Teilnehmer sein können,
wie die Nutzerführung aussieht, welche Werkzeuge \ac{WM}-Mitarbeitern zur Verfügung stehen und wie verschiedene Schnittstellen aussehen.
Das vollständige Ergebnis dieser Anforderungsanalyse liegt im Anhang anbei, unter \fullref{chap:anhang-pflichtenheft}.
Auch ist eine wichtige Erkenntnis, dass regelmäßige Statusmeetings mit dem \ac{PO} durchgeführt werden sollten.
Das vollständige Ergebnis dieser Anforderungsanalyse liegt im Anhang anbei, unter fullref{chap:anhang-pflichtenheft}.
\paragraph*{Welche QR-Code-Bibliothek ist für das behandelte Projekt gut geeignet?}
Um die Anmeldung und Zustellung von Weinen digital umsetzen zu können, ist lt. Anforderungen ein QR-Code-Generator notwendig.
@@ -78,7 +81,7 @@ angemessener Entwicklungsmethodiken für abweichende Projekttypen und -beschaffe
\paragraph*{Welche Anforderungen sind an die TYPO3-Erweiterung gestellt?}
Um detaillierte Anforderungen an die TYPO3-Erweiterung in Erfahrung zu bringen, wurde eine Anforderungsanalyse durch verschiedene
Befragunstechniken durchgeführt. Die verwendeten Befragunstechniken sind \enquote{Interview} und \enquote{Online-Fragebogen}.
Es ist wichtig, dass der Online-Fragebogen unbeantwortet blieb.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Online-Fragebogen unbeantwortet blieb.
Das Ergebnis dieser Anforderungsanalyse ist ein detailliertes Pflichtenheft, das die Anforderdungen an die TYPO3-Erweiterung detailliert beschreibt.
Dieses zeigt unter anderem auf, dass Mitglieder und Nichtmitglieder Teilnehmer sein können,
wie detaillierte Konzepte der Nutzerführung und verschiedene Schnittstellen aussehen und welche Werkzeuge \ac{WM}-Mitarbeitern zur Verfügung stehen.
@@ -99,7 +102,7 @@ Funktionsumfang. Dieser Vergleich deutet darauf hin, dass \enquote{chillerlan/ph
die beste Eignung der verglichenen Bibliotheken aufweist. Es wurde davon ausgegangen, dass \enquote{chillerlan/php-qrcode} eine gute Wahl sei,
da diese Bibliothek bereits firmenintern nahegelegt wurde. Der abgehaltene Vergleich bestätigt
diese Empfehlung. Dieser Erfolg erklärt sich durch ein aktiv gepflegtes Softwareprodukt mit einer Vielzahl an Entwicklern,
Empfehlungen, Verwendungen, aktueller Versionsunterstützung, guter Dokumentation und projektspezifischer Eignung.
Verwendungen, aktueller Versionsunterstützung, guter Dokumentation und projektspezifischer Eignung.
Es muss jedoch beachtet werden, dass dieser Vergleich das spezifische Projekt als wichtigen Faktor mit einbezieht.
Somit ist dieser Vergleich nur gültig, um eine QR-Code-Bibliothek für ein PHP-Projekt mit dem Composer-Paketmanager zu evaluieren.
Der Autor empfielt ähnliche Vergleiche für andere Arbeitsumgebungen durchzuführen, um zu bestimmen, welche QR-Code-Bibliotheken für andere
@@ -113,8 +116,8 @@ Geschäftsprozess der Jahresauswahlprobe.
Diese Umsetzung zeigt auf, dass es für eine nahtlose Integration in den existierenden Geschäftsprozess
unabdinglich ist, dass die Ausgabe des digitalisierten Teilprozesses der Ausgabe des ersetzten, manuellen Teilprozesses gleicht.
Dieser Aspekt wurde zuvor nicht bedacht. Das könnte daran liegen, dass diese Schnittstelle nicht der primäre und auch nicht
der sekundäre Fokus in der Umsetzung ist. Sie wird nicht benötigt, damit das umgesetzte Produkt intrinsisch funktioniert,
ist aber dennoch unverzichtlich für eine praktische Verwendung.
der sekundäre Fokus der Umsetzung ist. Sie wird nicht benötigt, damit das umgesetzte Produkt intrinsisch funktioniert,
ist aber dennoch unverzichtlich für eine reibungslose, praktische Verwendung.
Hierbei muss jedoch berücksichtigt werden, dass es sich um ein einzelnes, konkretes Projekt handelt und sich aus diesem Grund
nicht unbedingt allgemeingültige Schlüsse ableiten lassen. Eine Forschungsempfehlung ist es daher, weitere Möglichkeiten
zur Integration verschiedener Teilprozesse zu recherchieren und zu evaluieren.